17.02.2011 von schumi

Flagnationalmannschaft: Orgateam benannt

Ende Februar enden die Anmeldefristen für die interessierten Flagfootballspieler der Spieler für die beiden zukünftigen Flagfooball Nationalmannschaft der Jahrgänge 2011/2012.
Aufgrund der zahlreich eingegangenen Anfragen wird es insgesamt drei Try Outs geben, deren Standorte sich vor allem nach den Heimatorten der Mehrzahl der Bewerber richten.
Das erste Try Out soll in Nürnberg am 5. März (12.30 Uhr) stattfinden. Frankfurt/Kelkheim folgt am 2. April (14 Uhr). Der Termin für eine dritte Veranstaltung in NRW soll noch folgen. Bei den Frauen sind noch alle Termine in Planung. „Aus allen anderen Regionen haben sich nur vereinzelt Spieler beworben. Ich bitte diese um Verständnis, dass diese gegebenenfalls eine längere Anreise haben werden. Jeder Bewerber muss natürlich nur einen Try Out Termin wahrnehmen“, so der Teammanager, Sebastian Schumacher.
Mittlerweile wurde auch die komplette Teamleitung für die beiden Nationalmannschaften benannt: Als „Chef de Mission" fungieren Josef Andres und Horst Fernbacher. Der Teammanager bleibt Sebastian Schumacher und zu seinem Stellvertreter (zweiter Teammanager) wurde Mohamed Saleh ernannt.

Der Trainerstab de Männer sieht wie folgt aus.
Headcoaches: Sebastian Schumacher, Christian Freund
Defense: Carsten Wolf
Offense: Torsten Grom
Fitness: Dennis Seeger
Position offen: Sven Kaftan

Bei den Frauen übernimmt Headcoach David Martinez die Auswahl der Coaches und bisweilen sind noch nicht alle Positionen besetzt.

Keine neue Entwicklungen gibt es in punkto Austragung einer Europameisterschaft im Flagfootball zu vermelden: „Da bis heute kein Ausrichter gefunden wurde, wird die EFAF am 31. März entscheiden, ob es überhaupt eine EM 2011 geben wird. Der AFVD wird in jedem Fall die Arbeit in beiden Nationalmannschaften fortsetzen. Alle Aktiven sollten sich trotzdem das Wochenende 23.-25. September 2011 freihalten. Sollte keine EM stattfinden, organisieren wir einen Ersatzspielbetrieb, um uns auf die WM 2012 vorbereiten zu können“, erklärt Sebastian Schumacher abschließend.